News / Aktuelles


Presseevent AIDA Cruises in Luxor
Ägypten im November 2004.

Das Team von RealTime TV ist mit 500kg Equipment nach Luxor gereist, um letzte Vorbereitungen für eine außergewöhnliche Presseveranstaltung von AIDA Cruises zu treffen.

150 Fachjournalisten aus Deutschland waren eingeladen, um inmitten eines antiken Tempels an einem aufwändig inszenierten, spektakulären Event teilzunehmen.

RealTime TV war beauftragt, eine zweistündige Liveshow zu gestalten die den Gästen zunächst die Geschichte und Philosophie der Firma AIDA Cruises näher bringen sollte bevor es zum Höhepunkt der Veranstaltung, der Präsentation des neuen AIDA Clubschiffes kommt.

So hat RealTime TV einen Film produziert, der sowohl auf informative als auch unterhaltsame Weise einen Überblick über die 10jährige Historie des Unternehmens gibt.

Zwei Großbildleinwände und ein aufwendiges Soundsystem sorgten dafür, dass der Film und die Show dem Fachpublikum in angemessener Weise präsentiert werden konnte.

Begleitend zur anschließenden Rede des Präsidenten von AIDA Cruises, Michael Thamm, wurde ein eigens für diesen Zweck entworfener Hintergrundscreen auf die Leinwände projiziert, auf den wichtige Informationen passend zu den Inhalten der Rede eingeblendet werden konnten.

Die Darbietungen des AIDA Show-Ensembles leiteten schließlich den eigentlichen Zweck der Veranstaltung ein, die Präsentation des neuen Clubschiffes.

Anhand eines Animationsfilms des Neubauvorhabens konnten sich die Journalisten schon mal ein Bild von der Form und Ausstattung des 245m langen Clubschiffes machen.

Nach einer zweijährigen Bauzeit soll das Schiff dann 2007 in Dienst gestellt werden. Gleich im Anschluß erfolgt die Kiellegung des Schwesterschiffes, sodass die AIDA Flotte im Jahr 2009 auf 6 Clubschiffe angewachsen sein.

Damit kein Journalist etwas verpassen konnte waren vom Beginn bis zum Ende der Präsentation zwei Studiokameras im Einsatz deren Bilder live gemischt und auf die Großbildleinwände übertrage wurden.

Für die gesamte zweistündige Präsentation wurde entsprechend einer Fernsehsendung ein Regieplan erstellt, in dem der Ablauf sekundengenau beschrieben war. Somit war gewährleistet, dass die Bild-, Ton- und Lichtregie während der Show perfekt aufeinander reagieren konnte.

Am Ende hat eine perfekt inszenierte Show in einer spektakulären Kulisse bei den Gästen und Veranstaltern einen bleibenden Eindruck hinterlassen.


(27.01.2005)


Giftiges Gas aus dem Autotank – Krankheitserregende Dämpfe beim Tanken
Welcher Autofahrer ärgert sich nicht über die beim Betanken seines Fahrzeuges entweichenden Benzindämpfe. Es ist kaum zu vermeiden diese krebserregenden Gase beim Tanken einzuatmen. Aus diesem Grund schreibt der Gesetzgeber vor, dass seit 1997 jede Zapfpistole mit einem so genannten Saugrüssel ausgestattet sein muss. Doch scheinbar sind diese Gasrückführsysteme technisch noch nicht ausgereift. Noch immer entweichen jährlich 20.000 Tonnen Kraftstoffdämpfe an deutschen Tankstellen. Was der Gesetzgeber dagegen unternimmt und wie ein entsprechender Test auf verschiedenen Tankstellen ausgefallen ist erfahren sie in einem Beitrag des SWR-Rasthaus.

Produzent: RealTime TV
Autor: Mirko Berloge
Kamera: Dirk Maas
Schnitt: Carsten Hort

ARD / SWR
Rasthaus
Sendetermin: 04.12.2004

(30.11.2004)


Feature über den Umbau
der A’ROSA BLU zur AIDA BLU

In der Zeit vom 03. bis 27. April 2004 erfolgt der Umbau des 245 m langen Hochseeschiffes A’ROSA BLU zum Clubschiff AIDA BLU.

Anstelle des Kinos, das während des bisherigen Einsatzes des Schiffes nur weing genutzt wurde, werden 34 Kabinen installiert. Davon sind 26 Innen- und 8 Außenkabinen. Weiterhin erfolgt eine Umgestaltung der Internetcorner sowie der Buchungscounter der Shore Excursion Crew in offen zugängliche Bereiche.
Auch das Theater wird modernisiert und erhält statt der existierenden Bestuhlung mit Tischen die AIDA typischen Sitzbänke. Damit erweitert sich die Sitzplatzkapazität um ca. 300 Plätze.

Eine Besonderheit dieser Aktion ist die Tatsache, dass der erste Teil der Umbauarbeiten während einer regulären zehntägigen Seereise von Teneriffa nach Hamburg stattfindet, ohne dass die Passagiere davon beeinträchtigt werden.

Der Film dokumentiert die aus logistischer Sicht sehr außergewöhnlichen Umbauarbeiten vom Abflug der Arbeiter in Hamburg bis zur Beendigung der Arbeiten im Trockendock bei Blohm und Voss.

Regie: Mirko Berloge
Kamera: Dirk Maas
Schnitt: Carsten Hort

(23.07.2004)


Dokumentation über die Megayacht Lady Moura
Sie ist eine der größten und zweifellos auch schönsten Megayachten der Welt. 1990 wurde die 105 Meter lange Lady Moura auf der Hamburger Traditionswerft Blohm & Voss gebaut. Das Design der Aufbauten als auch das der Inneneinrichtung ist das Ergebnis der Arbeiten des italienischen Architekten Luigi Sturchio.

Die Yacht beeindruckt nicht nur durch ihre Größe und Eleganz sondern auch durch ihre technische Ausstattung. Angetrieben wird sie von zwei Dieselmotoren mit einer Gesamtleistung von mehr als 13.000 PS. Zwei Verstellpropeller bringen das Schiff auf eine Geschwindigkeit von über 20 Knoten.

Alle sonstigen technischen Einrichtungen wie z.B. die Badeplattform, Gangways, Kräne oder Außenpforten sind ebenso wie die Beiboote verdeckt hinter beweglichen Toren untergebracht und können bei Bedarf hydraulisch ausgefahren werden. Auf diese Weise wird das äußere Erscheinungsbild nicht gestört.

Die filmische Dokumentation beschreibt diese in jeder Hinsicht außergewöhnliche Motoryacht aus technischer als auch aus ästhetischer Sichtweise.


Regie: Mirko Berloge
Kamera: Dirk Maas
Schnitt: Carsten Hort

(26.01.2004)


Verkehr und Autowerkstätten auf Sri Lanka

Der Straßenverkehr in Sri Lanka ist mit unseren deutschen geordneten Verhältnissen nicht zu vergleichen. Zwar gibt es Verkehrsregeln, doch niemand hält sich daran. Es herrscht eher das Gesetz: wer zuerst kommt fährt zuerst. Diese Mentalität führt dann zwangsläufig zu Blechschäden, nicht zuletzt durch das enorme Alter der fahrbaren Untersätze die alles andere als verkehrssicher sind.

Wenn es dann gekracht hat, wird eine der zahllosen Autowerkstätten am Straßenrand aufgesucht. Doch Ersatzteile gibt es hier nicht! Improvisationstalent ist gefragt.

Mit spartanischem Werkzeug wird alles wieder gangbar gemacht. Reifen werden abenteuerlich geflickt und aus altem Blech werden in Mühevoller Kleinarbeit Kotflügel und Motorhauben gedengelt. Selbst zahnlose Getrieberäder gehören hier nicht zum alten Eisen, sondern werden von Hand so lange bearbeitet bis sie wieder „neu“ zum Einsatz kommen. Hauptsache es geht irgendwie weiter. Fragt sich nur wie lange?

Regie: Mirko Berloge
Kamera: Dirk Maas
Schnitt: Carsten Hort

im Auftrag des SWR

Sendetermin: 17.01.2004
Sendung: Rasthaus

(20.01.2004)


Dünner Lack, dicke Haut
– High-Tech auf der Flugzeugoberfläche
nano, 3sat


Es ist der Kampf um Gewicht und Aerodynamik gegen extremes Wetter und stürzende Temperaturwechsel. Das bunte Kleid eines riesigen Passagier-Jets ist nur 0,1 Millimeter dick – so dick wie ein menschliches Haar. Jedes Gramm zuviel an Farbe würde das Gesamtgewicht unnötig erhöhen und somit den Kerosinverbrauch eines Flugzeuges immens steigern.Außerdem garantiert auch nur ein sehr glatter Farbauftrag optimale aerodynamische Verhältnisse und spart auch dadurch erheblich Treibstoff.

Stets verfeinern Ingenieure die Technik, mit der ein Flieger nicht nur Farbe bekommt, sondern mit der auch Airline-Logos und Schriftzüge oder seinem Rumpf angebracht werden. Autolackierung ist dagegen ein Kinderspiel.

Der Film zeigt, was in einer der modernsten Lackierhallen der Welt möglich ist, wo die technischen Grenzen bei den Riesen der Lüfte liegen und in welchen Farben die Flieger von morgen leuchten werden.


Autor: Kim Neumann
Kamera: Dirk Maas
Schnitt: Carsten Hort


Dreharbeiten abgeschlossen

(19.12.2003)



Crash-Test VW Golf V
ARD Ratgeber Auto & Verkehr



Wie sicher ist der neue Golf V wirklich ?

In Zusammenarbeit mit dem ADAC machen wir für den ARD Ratgeber Auto & Verkehr den Crashtest.
Insgesamt drei Crash-Tests muß der Neue von VW erfolgreich überstehen.

Crash 1: Front-Offset
Crash 2: Seitenaufprall
Crash 3: Poller- oder Pfahltest

Wie gut der neue Golf und dessen Insassen die Crash-Tests überstehen erfahren Sie am 27.12.2003 im Ersten beim ARD-Ratgeber Auto & Verkehr.


Produzent: RealTime TV
Autor: Mirko Berloge
Kamera: Dirk Maas
Schnitt: Carsten Hort

in Produktion
Ausstrahlung: 27. Dezember 2003, ARD

(18.11.2003)



Patenkinder in Sri-Lanka (AT)
Dokumentation


Entstanden aus einer Privatinitiative hat sich innerhalb von zwanzig Jahren eine kleine Aktion zu einer umfassenden Hilfsgemeinschaft entwickelt: Eine Gruppe aus Hannover unterstützt hilfsbedürftige Kinder in Sri Lanka. Durch ihre Spenden wurden bereits zahlreiche Schulen, Schülerherbergen und Berufsausbildungsstätten in den ärmsten Regionen Sri Lankas errichtet.

RealTime TV zeigt in seiner Dokumentation die Arbeit und die verschiedenen Projekte dieser Hilfsgemeinschaft. Im Mittelpunkt stehen für RealTime TV die Menschen - die Helfer und die Kinder. Denn dies ist mehr als eine anonyme Spendenaktion, ferngesteuert aus Deutschland.
Alle zwei Jahre reisen die privaten Spender selber in die betroffenen Gebiete und prüfen, ob ihre Unterstützung jedem einzelnen Kind direkt zugute kommt. Durch diese ungewöhnliche und sehr aufwendige Arbeitsweise lernen sich Helfer und Kinder persönlich kennen, was bei vielen anderen Hilfsaktionen gar nicht möglich ist.
Außerdem sehen die Spender direkt und mit eigenen Augen, wo ihre Hilfe ankommt.

RealTime TV begleitet diese Gruppe außergewöhnlicher Menschen. Die Helfer brechen nun erneut nach Sri Lanka auf, um ihre Patenkinder in den Dörfern und Schulen zu besuchen. Die Dokumentation zeigt die Schwierigkeiten und Hindernisse, aber auch die glücklichen Momente und wie eine Hilfsaktion vielen Kindern in Sri-Lanka eine Zukunft geben kann.



Buch/Regie: Mirko Berloge

Kamera: Dirk Maas

Dreharbeiten abgeschlossen

(17.11.2003)